Las Vegas lockt jedes Jahr Anfang Januar begeisterte Technikfans zur CES (Consumer Electronics Show), bei der seit Jahrzehnten bahnbrechende Innovationen präsentiert werden, angefangen mit der Computer-Maus (1968) oder dem Videorekorder (1970) . Auch dieses Jahr war ein voller Erfolg. Über 182.000 Besucher aus 160 Ländern bestaunten Produkte von über 4.400 Austellern.
Hardware Firewall: Schutz vor unberechtigten Zugriffen durch Dritte
Eine Firewall ist ein spezielles Abwehrsystem, das einzelne Rechner und auch ganze Netzwerke vor bösartigen Zugriffen schützt. Privatanwender sollten für diese Zwecke eine sogenannte Personal-Firewall installiert haben. Die meisten Unternehmen oder öffentlichen Einrichtungen setzen neben der Personal-Firewall aber auch noch zusätzlich auf den Schutz der Hardware Firewall. Hierbei handelt es sich um ein separates Gerät, das für noch mehr Sicherheit sorgen kann.
Der folgende Text geht der Frage auf den Grund, welche Unterschiede zwischen den beiden genannten Arten der Firewall existieren. Es wird aber auch geklärt, welchen Vorteil eine Hardware Firewall mit sich bringt und wann ein Einsatz sinnvoll ist. Abschließend werfen wir natürlich auch einen genaueren Blick auf die Funktionsweise.
Virenschutz bei Krypto Wallet – Der Siegeszug der Kryptowährungen
Das heutzutage so viel Mühe und vor allem auch Bares in eine Technologie investiert wird, die zu ihren Anfängen 2009 von den Experten eher für ein Nischenprodukt für „Nerds“ kritisiert wurde, muss ja einen Grund haben. Und daran haben die (staatlichen) Banken auch fleißig mitgewirkt. Das Vertrauen in Kreditinstitute ist seit der Finanzkrise 2008 eben nicht mehr uneingeschränkt vorhanden. Banken gehen, dank ihrer Risikobereitschaft mit dem Geld der Anleger weltweit spekulieren zu dürfen, schon mal in die Insolvenz. Der Staat muss dann aufwendig das Geld der „kleinen Leute“, auch Anleger genannt, retten.
Das es einmal im World Wide Web ein System geben könnte, bei dem das Privatvermögen dezentral verwaltet wird, konnte da noch niemand ahnen. Noch weniger, dass Blockchain einmal eine Revolution auf dem internationalen Währungsmarkt einläuten sollte. Der Gedanke, dass mein Geld nicht mehr zentral an einer Stelle von einer Organisation (Bank im realen Leben, zentraler Server im Netz) verwaltet wird, sondern auf die Rechner der gesamten Netzgemeinde verteilt wird, stößt freilich auf Gegenliebe. Wenn die Teilnehmerzahl der Kryptowährung-Anhänger nur groß genug ist (mindestens 50 Rechner gelten als Sicherheitsstandard), wird es sehr schwer für Angreifer und Hacker die angelegte Kryptowährung abzugreifen. Jede Transaktion ist schließlich nur eine in einer ganzen Kette von Transaktionen aller Nutzer weltweit. Zur besseren Übersicht wird eine größere Kette von individuellen Transaktionen in einem Block zusammengefasst- daher der Name Blockchain. Das Beste daran: Jederzeit kann ich sämtliche Transaktionen, die jemals auf dem globalen Krypto Währungsmarkt durchgeführt wurden, nachvollziehen.
Herausforderung der Gegenwart: Softwaresicherheit
Die Datenlecks bei Facebook, Datenpannen in anderen sozialen Netzwerken, Diebstähle und Missbrauch von Daten – all diese Entwicklungen haben in den vergangenen Monaten die Nachrichten geprägt. Dabei ist eines deutlich geworden: Softwaresicherheit ist eine wichtige Herausforderung der Gegenwart. Jeder der im Internet unterwegs ist muss sich Gedanken darüber machen, wie er seine eigenen Daten und Informationen über anderer Menschen, die ihm anvertraut wurden, schützen kann. Jedes Softwaresystem muss abgesichert werden. Nicht zuletzt schreibt die neue Datenschutzgrundverordnung, die seit Mai 2018 in Kraft ist, einen besonders strengen und achtsamen Umgang mit Daten vor. Während Privatpersonen schon eine gute Schutzmauer mit einem klassischen Virenscanner aufbauen können, werden in größeren Unternehmen sehr viel komplexere Schutzmaßnahmen notwendig.
Branchensoftware in der Cloud: wie steht es um die Sicherheit?
Gehört Ihr Betrieb auch zu den Unternehmen, die zunehmend weite Teile ihrer Daten und Geschäftsprozesse in die Cloud verlagern? Schließlich setzen mittlerweile zwei von drei Firmen webbasierende Softwarelösungen ein, um das Tagesgeschäft zu automatisieren und damit Optimierungschancen gewinnbringend zu nutzen. Das wissen Hacker und Cyberkriminelle leider ebenfalls und finden im regen Datenverkehr immer wieder neue Wege, um vertrauliche Informationen online abzufangen. Genauso nimmt die Frage nach dem Datenschutz und dessen Berücksichtigung im Netz in der Gesellschaft verstärkt an Bedeutung zu.
Sollten Sie dennoch an den Möglichkeiten von Onlinesystemen festhalten? Oder sind die Sicherheitsrisiken für Ihr Unternehmen zu hoch? Und gibt es vorbeugende Schutzmaßnahmen, mit denen Sie potenzielle Gefahren minimieren können? All diesen Fragen widmen wir uns in diesem Artikel.
Was ist Scam und wie kann man sich davor schützen?
Scam (Betrug) ist ein Begriff, der verwendet wird, um betrügerische Geschäfte oder Schemata zu beschreiben, die einer ahnungslosen Person Geld oder andere Waren entziehen. Durch die Digitalisierung haben Online Scam zugenommen. Es liegt an Ihnen selbst: Seien Sie vorsichtig im Internet! Scam ist ein schnell gewinnbringendes System, bei dem eine Person eine andere Person oder Gruppe aus finanziellen Gründen betrügt, indem sie während eines Geschäfts oder Angebots falsche Informationen präsentiert und preisgibt.
Um sich vor dieser betrügerischen Masche schützen zu können, zeigen wir Ihnen in diesem Artikel die verschiedenen Formen von Scam und wie Sie nicht Opfer eines Betrugs werden.
